»Wer zuerst kommt, mahlt zuerst«, 2012

Die Kulturlandschaft in Ost-Westfalen zwischen dem Weserstrom, dem Weser- und Wiehengebirge, dem Stemweder Berg, dem Dümmer-See und dem Übergang zur Norddeutschen Tiefebene ist eine der mühlenreichsten Gegenden Deutschlands. In dem Mühlenkreis Minden-Lübbecke gibt es heute wieder 43 restaurierte Wind-, Wasser, Ross- und Flussmühlen zu sehen»Eilhauser Königsmühle«, Mühle Nr. 30 (Galerie-Holländer), Windmühlen Feld 12, 32312 Lübbecke-Eilhausen und zu besichtigen. Sie hatten das sogenannte Mühlensterben ab ca. 1920 überlebt; waren nicht mehr im Betrieb, prägten aber nach wie vor das Landschaftsbild auf alteingesessenen, einsamen Höfen und an idyllischen Bachläufen. Ab den 1980er-Jahren wurden sie durch ein Mühlenerhaltungsprogramm nach und nach instandgesetzt.

Während meiner Kinder- und Jugendzeit in den fünfziger und sechziger Jahren waren von den 1910 gezählten 223 Getreidemühlen noch erstaunlich viele Mühlen vorhanden. Sie waren aber oft in einem jämmerlichen, verfallenen Zustand; manchmal auch nur als Ruine zu erkennen. Ich kann mich erinnern, dass ich mit meinem Onkel öfter in der Mühle in Varl war; heute ist sie nicht mehr vorhanden. Wie ringsum das Korn auf den Feldern reifte, wie es geerntet, gedroschen und anschließend gemahlen wurde, ist mir vertraut.

Die Mühlenroute im Kreis Minden-Lübbecke verbindet auf weitgehend verkehrsarmen und einsamen Wegen auf einer Länge von 320 Kilometer alle 43 Mühlen. Zwischen den Jahren 2001 und 2012 habe ich bei zahlreichen Besuchen in Ost-Westfalen alle Mühlen besucht und abgelichtet.

Die Zusammenstellung dieser Fotos ist für mich ein sentimentaler Rückblick auf meine Kinder- und Jugendzeit, auf ein in Deutschland einzigartiges Freilichtmuseum und natürlich auch ein Zeugnis der allerersten Industrialisierung, ein Stück Technikgeschichte. Das Portfolio besteht insgesamt aus 140 Photographien; einbezogen habe ich auch Landschaftsaufnahmen aus der Umgebung der Mühlen und weitere Kulturdenkmale aus dem Mühlenkreis, wie das Scheunenviertel in Schlüsselburg, den Museumshof in Rahden, den Tonnenheider Findling, das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica und das Naturschutzgebiet "Großes Torfmoor".

Eine kurze Vorstellung einiger Mühlen der Westfälischen Mühlenstraße

Die Mühlen der Westfälischen Mühlenstraße lassen sich in Roßmühlen, Wassermühlen, Schiffsmühlen und Windmühlen einteilen. Bei den Windmühlen unterscheidet man die Bockwindmühlen und die Holländermühlen (Erd-Holländer, Galerie-Holländer und Wall-Holländer). Damit der Wind von allen Seiten an die Flügel herankommen konnte, stehen sie auf ebenem und/ oder hügeligem Gelände und sind somit die auffälligsten Mühlen im Landschaftsbild.

So auch die "Bockwindmühle Neuenknick" (Mühle Nr. 4) in Petershagen; sie steht auf der "Holge", dem höchsten Punkt der Neuenknicker Feldmark. Es handelt sich um eine Bockwindmühle, die aus einem senkrechten Gehäuse besteht, das auf Böcken aufgestellt ist. Da Windmühlen "nach dem Wind" gedreht werden müssen, muss ein entsprechender Mechanismus vorhanden sein; bei der Bockwindmühle befindet sich die Drehebene unter dem Gehäuse. Alle Maschinen müssen im Gehäuse untergebracht sein und werden demnach mitgedreht. Daher können solche Mühlen nur eine begrenzte Anzahl von Maschinen aufnehmen.

Die Holländermühle ist dagegen ein turmartiges, feststehendes Mühlenhaus; die Drehebene befindet sich im Kopf der Anlage, lediglich die Mühlenhaube wird mit Hilfe eines "Sterts" in den Wind gedreht. Im Gebäude ist somit mehr Platz für die Maschinerie und die Mühle kann höher in den Wind gehängt werden. Bei der 1878 erbauten "Windmühle Tonnenheide" (Mühle Nr. 21) in Rahden, spricht man von einem Galerie-Holländer. Der Unterschied ist in meinen Bildern sicherlich gut zu sehen.

Aus der Eiszeit direkt nach Ost-Westfalen, so könnte man den in der Nähe der Mühle ruhenden zehn Meter langen, sieben Meter breiten, über drei Meter hohen und 350 Tonnen schweren Großen Stein von Tonnenheide bezeichnen. Der Findling soll während der Eiszeit vor 200 000 Jahren seinen Weg von Schweden bis nach Ost-Westfalen geschafft haben. Dabei hat er "auf dem Rücken" der Gletschermassen 750 Kilometer zurückgelegt, bis er in Tonnenheide "liegen geblieben" ist. Der aus Biotit-Granit bestehende Stein entstand vor etwa einer Milliarde Jahren.

Als erste Mühle wurde 1980 im Rahmen des Mühlenerhaltungsprogramms die "Windmühle Südhemmern" (Mühle Nr. 19) in Hille wieder "in Betrieb" genommen. Der 1880 erbaute Wall-Holländer erhielt neue Segelflügel und die Windrosenanlage zum Drehen der Mühlenhaube wurde wieder instandgesetzt. Die Mühle gehört wegen ihrer Lage zu den meistbesuchten Mühlen des Kreises; sie ist per Auto, Rad, Museumseisenbahn und Ausflugsschiff zu erreichen. "In Betrieb" nehmen heißt übrigens, dass die Mühlengruppen von April bis Oktober Mahl- und Backtage als Tage der offenen Tür veranstalten.

Die älteste heute noch erhaltene Mühle ist die vor 1650 errichtete "Bockwindmühle Wehe" (Mühle Nr. 22) in Rahden. Bei einer Bockwindmühle hängt das Gehäuse mit den Flügeln, dem Getriebe und dem Mahlwerk auf einem von einem Kreuzbock gehaltenen Pfahl. Mit einem langen Hebel (Stert) wird die Mühle in den "Wind gedreht". Durch die Mühlen erhielt die Bevölkerung der ländlichen Gegend erstmals Kontakt mit der Technik. Sie war ihnen aber undurchschaubar und mysteriös. Es entstanden viele Volkssagen, Märchen und Lieder um Mühlen, um Müller und Müllerstöchter.

Auf der höchsten Erhebung der alten Bauerschaft Seelenfeld in Petershagen steht die "Selenfelder Königsmühle" (Mühle Nr. 5). Über der Eingangstür des Wall-Holländers mit einem Turm aus Bruchsteinen und einer geschindelten Kappe ist eine Steintafel mit der eingemeißelten Inschrift "FWR 1731" angebracht, die auf den Erbauer hinweist. FWR steht für "Fridericus Wilhelmus Rex", dem König von Preußen, der diese Mühle im Jahr 1731 nach Einführung des Mühlenzwangs 1721 erbauen ließ.

Wenn man auf der Mühlenstraße unterwegs ist, ist das denkmalgeschützte Scheunenviertel in Schlüsselburg ein empfehlenswerter Stopp. Gleich in der Nähe von Seelenfeld liegt im Weserbogen der Ort Schlüsselburg. Bedingt durch die enge Bebauung des Ortes und die immer wiederkehrenden Hochwasser der Weser haben die Bewohner bereits seit dem 17. Jahrhundert ihre Erntevorräte und Ackergeräte außerhalb gelagert. Das denkmalgeschützte Ensemble verdankt seiner Erhaltung der Tatsache, dass die meisten Gebäude noch bis in die jüngste Vergangenheit landwirtschaftlich genutzt wurden und zum Teil noch werden. Noch 26 Scheunen sind in ihrer ursprünglichen Konstruktion des Zweiständerfachwerkbaus erhalten.

Eine Besonderheit finden wir bei Wall- oder Galerie-Holländern, bei denen das Durchfahren der Mühlen mit einem Wagen (Durchfahrt-Holländer) möglich ist. Dies ist besonders gut auf meiner Abbildung der "Greftmühle Nordhemmern" (Mühle Nr. 17) in Hille zu sehen. Die Durchfahrt ist hier mit einem Tor verschließbar. Der Wall-Holländer von 1838 weist einen aus groben Sandsteinen bestehenden konischen Turm auf. Im Rahmen der Restaurierungsarbeiten ist auch die alte neunblättrige Windrose wieder hergestellt worden.

Die Galerie bei der "Windmühle Destel" (Mühle Nr. 26) ist, insbesondere im Sommer, kaum sichtbar, da der Galerie-Holländer von neun dichten Linden und einer Kastanie umgeben ist; sie werden glücklicherweise durch häufiges Schneiden niedrig gehalten. Bei unserer Besichtigung am 31. Juli 2004 war gerade der "Müller" anwesend. Er erzählte uns die Anekdote, dass die Bepflanzung verhindern sollte, dass die Pferde beim Verlassen der Mühle vor den sich drehenden Windflügeln scheuten. Ausnahmsweise durften wir die Galerie betreten und hatten dadurch einen Rundblick auf die westfälische Landschaft.

Die "Eilhauser Königsmühle" (Mühle Nr. 30) in Lübbecke wurde 1748 erbaut und hat einen aus Sandsteinen gemauerten runden Mühlenturm. Der Galerie-Holländer hat eine Windrosenanlage und windgängige Segelgatterflügel. Unter dem König Wilhelm I. gab es eine Mühlenzwangswirtschaft. Wenn die Mühlen nicht "ordnungsgemäß" arbeiteten wurde ihnen "das Handwerk gelegt" oder sie wurden aufgekauft und gegen hohe Zahlungen verpachtet. Auf "königlichen Befehl" wurden auch neue Mühlen errichtet. Dadurch wurde die Bezeichnung "Königsmühle" geprägt.

Die Gletscher der Eiszeit vor 11.000 Jahren hinderten die Weser daran weiter nach Norden zu fließen. Es entstand ein sogenannter Rinnensee, der nach dem Abschmelzen der Gletscher nach und nach verlandete; dessen Reste werden heute als Großes Torfmoor bezeichnet. Bis in die 1950er Jahre wurde das Moor entwässert und Torf gestochen. Torf wurde als Brennmaterial und als Baumaterial für die Fachwerkhäuser genutzt. Das heutige Naturschutzgebiet liegt zwischen Wiehengebirge und Mittellandkanal in den Gemeinden Lübbecke und Hille.

Von den 43 Mühlen sind nur drei Erd-Holländer im Kreisgebiet vorhanden, eine davon ist "Röckemanns Mühle Eisbergen" (Mühle Nr. 40) in Porta Westfalica. Sie wurde erst 1989/92 an den Rand des Ortsteils Eisbergen umgesetzt. Die meisten Windmühlen weisen Flügel für eine Tuchbespannung (Segel) auf. Je nach Windstärke müssen die Segel ein- oder ausgerollt werden, um eine gleichmäßige Drehleistung von 12 bis 15 Umdrehungen pro Minute zu erreichen. Als Arbeitsebene sind hierfür die Galerien notwendig. Röckemanns Mühle weist dagegen windgängige Jalousie-Flügel auf, die über die Windrosenanlage gesteuert werden.

Rossmühlen oder Göpelmühlen sind von Tieren angetriebene Mühlen, meist sind sie in einer großen Scheune untergebracht; als Beispiel sei die 1797 erbaute "Roßmühle Oberbauerschaft" (Mühle Nr. 33) in Hüllhorst, genannt. Sie ist wegen ihrer Größe, Ausstattung und erhaltener Originalsubstanz ein einzigartiges technisches Kulturdenkmal. Sie steht auf einer Hofanlage mit Haupthaus von 1852 mit Stall und Scheunen, die Zeugen einer jahrhundertelangen Hofentwicklung sind.

Von außen weist bei der Roßmühle Oberbauerschaft nichts auf eine Mühle hin. Dagegen ist bei der um 1860 errichteten "Roßmühle Rahden" (Mühle Nr. 23) im Museumshof Rahden, anhand der aus dem Pyramidendach des quadratischen Gebäudes ragenden Welle mit dem daran befestigten Ziehbaum (Göpel), die Mühle gut zu erkennen. Häufig wurde dieser Mühlentyp als Ergänzung zu einer Windmühle betrieben, so dass auch bei Windstille der Mahlbetrieb aufrechterhalten werden konnte.

Die Gebäude des Museumshofs Rahden ergeben zusammen ein vollständig eingerichtetes Bauerngehöft, so wie es im 19. Jahrhundert ausgesehen hat. Die einzelnen Gebäude standen ursprünglich in Rahden verstreut und wurden zwischen 1962 und 1966 hier wieder aufgebaut. Gleich nebenan befindet sich die Burg Rahden, eine ehemalige Wasserburg; als Kinder bezeichneten wir sie nur als Burgruine. Ein Lichtbild stammt aus dem Jahr 1966 (Sonntagsausflug meiner Eltern) und zum Vergleich die Aufnahme 46 Jahre später. Im Winter 1878 brannte die Burg aus, übrig blieben von diesem Feuer nur die Reste der heutigen Ruine.

Wassermühlen befinden sich überall dort, wo genug Gefälle für einen Bach besteht, um ihm Energie zu entnehmen. Das ist entlang der Westfälischen Mühlenstraße meist am Wiehen- und Wesergebirge der Fall. Hier ist insbesondere die "Mönkhoffsche Wassermühle Kleinenbremen" (Mühle Nr. 43) in Porta Westfalica zu erwähnen. Meist wurden für die Wassermühlen Stauteiche angelegt, damit auch Wasser vorhanden war, wenn die Bäche zu wenig Wasser führten.

Interessant ist auch die 1781 erbaute "Ellerburger Mühlenanlage Fiestel" (Mühle Nr. 27) in Espelkamp. Die Wassermühle von 1781 war ursprünglich eine Erbpachtmühle des Gutes Ellerburg, einer ehemaligen Wasserburg. Sie war mit einem Schrot-, einem Beutel- und einem Graupengang, sowie einer Ölmühle ausgestattet. Zeitweise wurde mit Hilfe der Wasserkraft ein kleines Elektrizitätswerk betrieben, dessen Einrichtung noch vorhanden ist. 1856 wurde die über die Große Aue führende Holzbrücke durch eine steinerne Drei-Bogen-Brücke ersetzt. Die Große Aue wurde 1957 in ihr heutiges Bett umgelegt und die bis dahin über die Brücke führende Straße nach Süden verlegt.

An der “Hofwassermühle am Osterbach in Bad Oeynhausen” (Mühle Nr. 37) ist insbesondere der Museumshof im Siekertal erwähnenswert. Dieser Hof zeigt beispielhaft ein bäuerliches Anwesen des Minden-Ravensberger Landes der vorindustriellen Zeit mit Haupthaus, Heuerlingshaus, Scheune, Speicher, Backhaus, Bauerngarten, Glockenstuhl und zwei Stauteichen für die kleine Mühle, die für eine einzelne Hofanlage vorgesehen war.

Eine Besonderheit ist die "Schiffsmühle Minden" (Mühle Nr. 42), auf der Weser in Minden. Sie wurde 1998 "in Betrieb" genommen und wird von zwei Bootsrümpfen getragen. Angetrieben von einem unterschlächtigen zehnarmigen Schaufelrad, mit einem Durchmesser und einer Breite von je fünf Metern repräsentiert sie eine längst vergangene Handwerkstradition. Es handelt sich um einen Nachbau nach Abbildungen und Plänen einer historischen Schiffsmühle aus dem 18. Jahrhundert.

Auf meinen Aufnahmen hat man einen feinen Übersichtsblick auf die Weserlandschaft an der Porta Westfalica mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Mit Porta Westfalica wird der Durchbruch der Weser zwischen dem Wiehengebirge und dem Wesergebirge bezeichnet. Von Süden kommend verlässt hier der Fluss das Weserbergland und fließt in die Norddeutsche Tiefebene ein. Auf dem Osthang des Wittekindsbergs, dem östlichsten Berg des Wiehengebirges, steht das zwischen 1892 bis 1896 errichtete und 88 Meter hohe Kaiser-Wilhelm-Denkmal.

Friedhelm Denkeler, März 2019

Die 43 Mühlen der Westfälischen Mühlenstraße

»Windmühle Meißen«, Mühle Nr. 1 (Wall-Holländer), 32423 Minden-Meißen, Meißener Dorfstraße 16

»Klostermühle Lahde«, Mühle Nr. 2 (Galerie-Holländer), Meierhöfe 5, 32469 Petershagen-Lahde

»Windmühle Bierde«, Mühle Nr. 3 (Wall-Holländer), Biederlo, 32469 Petershagen-Bierde

»Bockwindmühle Neuenknick«, Mühle Nr. 4 (Bockwindmühle), Biederlo, 32469 Petershagen, Zur Bockwindmühle 28

»Selenfelder Königsmühle«, Mühle Nr. 5 (Wall-Holländer), Königsmühle 4, Petershagen-Seelenfeld

»Plaggen-Mühle Döhren«, Mühle Nr. 6 (Wassermühle), Tipperberg 5, 32469 Petershagen-Döhren

»Heimser Windmühle«, Mühle Nr. 7 (Wall-Holländer), Bossel 15, 32469 Petershagen-Heimsen

»Windmühle Großenheerse«, Mühle Nr. 8 (Wall-Holländer), Großenheerser Mühle 1, 32469 Petershagen-Großenheerse

»Pottmühle Petershagen«, Mühle Nr. 9 (Galerie-Holländer), Kreisstraße 1,32469 Petershagen

»Büschingsche Mühle Petershagen«, Mühle Nr. 10 (Wall-Holländer), Mindener Straße 61, 32469 Petershagen

»Valentinsmühle Todtenhausen«, Mühle Nr. 11 (Erd-Holländer), Valentinsweg 3, 32425 Minden-Todtenhause

»Grossenheider Königsmühle«, Mühle Nr. 12 (Wall-Holländer), Nordholzer Straße 110, 32425 Minden-Todtenhausen

»Stemmer Mühle«, Mühle Nr. 13 (Wall-Holländer), Nordholzer Straße 110, 32425 Minden-Stemmer

»Rodenbecker Mühle«, Mühle Nr. 14 (Galerie-Holländer), Mühlendamm 9, 32429 Minden

»Meßlinger Mühle«, Mühle Nr. 15 (Galerie-Holländer), Meßlinger Mühler 1, 32469 Petershagen-Meßlingen

»Wegholmer Mühle«, Mühle Nr. 16, (Wall-Holländer), Wegholmer Mühle 1, 32469 Petershagen-Friedewalde

»Greftmühle Nordhemmern«, Mühle Nr. 17 (Wall-Holländer), Wegholmer Mühle 1, 32479 Windmühlenweg 65, 32479 Hille

»Windmühle Hartum«, Mühle Nr. 18 (Wall-Holländer), Mindener Straße, 32479 Hille-Hartum

»Windmühle Südhemmern«, Mühle Nr. 19 (Wall-Holländer), Kölkenweg, 32479 Hille-Südhemmern

»Windmühle Auf der Höchste in Hille«, Mühle Nr. 20 (Erd-Holländer), Höchste 10, 32479 Hille

»Windmühle Tonnenheide«, Mühle Nr. 21 (Galerie-Holländer), Mindener Straße 185, 32369 Rahden-Tonnenheide

»Bockwindmühle Wehe«, Mühle Nr. 22 (Bockwindmühle), Zur Bockwindmühle 35, 32369 Rahden-Wehe

»Roßmühle Rahden«, Mühle Nr. 23 (Roßmühle), Im Museumshof, 32369 Rahden-Kleinendorf

»Bockwindmühle Oppenwehe«, Mühle Nr. 24 (Bockwindmühle), An der Bockwindmühle, 32351 Stemwede-Oppenwehe

»Kolthoffsche Mühle Levern«, Mühle Nr. 25 (Galerie-Holländer), Auf der Imlage, 32351 Stemwede-Levern

»Windmühle Destel«, Mühle Nr. 26 (Galerie-Holländer), Lübbecker Straße 14, 32351 Stemwede-Destel

»Ellerburger Mühlenanlage Fiestel«, Mühle Nr. 27 (Wassermühle), Gestringer Straße 78, 32339 Espelkamp-Fiestel

»Gutswassermühle Holzhausen«, Mühle Nr. 28 (Wassermühle), Hudenbeck 2, 32361 Preußisch Oldendorf/ Holzhausen

»Wassermühle Eilhausen«, Mühle Nr. 29 (Wassermühle), Nettelstedter Straße 21, 32312 Lübbecke-Eilhausen

»Eilhauser Königsmühle«, Mühle Nr. 30 (Galerie-Holländer), Windmühlen Feld 12, 32312 Lübbecke-Eilhausen

»Windmühle Eickhorst«, Mühle Nr. 31 (Wall-Holländer), Am Kirchacker 50, 32479 Hille-Eickhorst

»Windmühle Dützen«, Mühle Nr. 32 (Wall-Holländer), Zechenstraße 7, 32429 Minden-Dützen

»Roßmühle Oberbauerschaft«, Mühle Nr. 33 (Roßmühle), Oberbauerschafter Straße 274, 32609 Hüllhorst-Oberbauerschaft

»Husenmühle im Hüllhorster Nachtigallental«, Mühle Nr. 34 (Wassermühle), Büttendorfer Straße 265, 32609 Hüllhorst

»Windmühle Struckhof in Schnathorst«, Mühle Nr. 35 (Wall-Holländer), Wulferdingser Straße 16, 32609 Hüllhorst

»Wassermühle Bergkirchen«, Mühle Nr. 36 (Wassermühle), Mühlental 12, 32519 Bad Oeynhausen-Bergkirchen

»Wassermühle am Osterbach in Bad Oeynhausen«, Mühle Nr. 37 (Wassermühle), Museumshof, 32545 Bad Oeynhausen

»Windmühle Holzhausen a.d. Porta«, Mühle Nr. 38 (Wall-Holländer), Hackfeldstraße 56, 32457 Porta Westfalica-Holzhausen

»Windmühle Veltheim«, Mühle Nr. 39 (Wall-Holländer), Hehler Feld 23, 32457 Porta Westfalica-Veltheim

»Röckemanns Mühle Eisbergen«, Mühle Nr. 40 (Erd-Holländer), Ahmserorter Weg, 32457 Porta Westfalica-Eisbergen

»Hartings Mühle Kleinenbremen«, Mühle Nr. 41 (Wassermühle), Am Rehm 27, 32457 Porta Westfalica-Kleinenbremen

»Schiffmühle Minden«, Mühle Nr. 42 (Schiffsmühle), auf der Weser vor Minden

»Mönkhoffsche Wassermühle Kleinenbremen«, Mühle Nr. 43 (Wassermühle), Am Rehm 2a, 32457 Porta Westfalica

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