»Eingepasst«, 1987 (2009)

      Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt

 

 

 

 

 

 

 

 

»Eingepasst – 1. April 1953«; aus dem Portfolio »Eingepasst – Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt«

»Eingepasst – 2. August 1958«; aus dem Portfolio »Eingepasst – Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt«

»Eingepasst – 30. März 1965«; aus dem Portfolio »Eingepasst – Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt«

»Eingepasst – 1. Oktober 1968«; aus dem Portfolio »Eingepasst – Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt«

»Eingepasst – 1. Oktober 1971«; aus dem Portfolio »Eingepasst – Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt«

 

 

»Eingepasst – 22. April 1973«; aus dem Portfolio »Eingepasst – Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt«

»Eingepasst – 22. April 1973«; aus dem Portfolio »Eingepasst – Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt«

»Eingepasst – 10. März 1984«; aus dem Portfolio »Eingepasst – Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt«

»Eingepasst – 10. März 1984«; aus dem Portfolio »Eingepasst – Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt«

"Eingepasst – 1. April 2009"; aus dem Portfolio »Eingepasst – Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt«

 

 

Im Verlaufe meines Lebens haben sich diverse Passbilder, die für Personalausweise, Reisepässe, BVG-Monatskarten, Führerscheine, Wehrpässe, Jugendherbergsausweise (Bleibenausweis), etc. Verwendung fanden, angesammelt. In solchen Dokumenten, wurde als Nachweis für die amtliche Bestätigung, viel gestempelt. Das habe ich ebenfalls mit meinen Passbildern symbolhaft gemacht, so dass durch das "rauschhafte" Überstempeln mit jedem Stempel die Identität Stück für Stück hinter den Dienststempeln, die für die Bürokratie, für das administrierte Leben im Sozialverbund stehen, verloren geht. Weitere Informationen siehe auch Artikel »Eingepasst – Die amtliche Bestätigung ins Gegenteil verkehrt«.

Das gesamte Portfolio besteht aus 10 Photographien, hier stehen sie zur Voransicht bereit. Die Größe der Original-Caollagen (Auflage: 1) beträgt 15 x 20 cm, die Fotoabzüge 30 x 45 cm im Passepartout 50 x 60 cm; belichtet wurden sie auf "Fujicolor Crystal Archive Papier", 250 Gramm und im "Fuji Frontier Digital Minilab" entwickelt. Die Ausstellungsprints 58 x 80 cm im Passepartout 70 x 100 cm wurden wurden gedruckt auf "Ilford Galerie Prestige Papier", 260 Gramm, mit dem "Epson Stylus 9900". Die Auflage der Abzüge beträgt je Verfahren 5+2 Abzüge. Die Arbeiten entstanden 1987 und wurden 2009 ergänzt).

 

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